Nur sitzen: anders als wir denken
12.03.2025
„Nur sitzen“ lautet eine der oft zitierten Empfehlungen im Zen.
Das Kissen, das Kissen, das Kissen. Aber was ist mit meinem Zorn auf die Rehe, welche die Frühlingsknospen rasiert haben? Dem aktuellen Zustand „der Welt“? Meiner Unzufriedenheit mit mir?
Der oft allzu schnellen Rückkehr in den Trott nach beeindruckenden Kurstagen, fernab von all den nervigen Dingen des Broterwerbs?
Wo die schwarze Pille ihre Wirkung verfehlt, ist es gut, danach Ausschau zu halten, wie unsere Praxis zusätzliche Formen annehmen kann.
Es gibt ein Zazen des Toilettengangs und des Kochens, wie wir bereits von Meister Dogen wissen. Wie sieht dies ein paar Jahrhunderte später aus? Welche Formen kann unsere Praxis annehmen?
Diesen Aspekten unserer Praxis widmen wir uns seit ein paar Wochen. Wir haben mit dem Bodhisattva Gelöbnissen begonnen, denn Absicht, Ausrichtung stellt die Basis jeder spirituellen Übung dar.
Ferner möchten wir uns dem Dharma-Studium widmen, dem Zazen und dem Zazen der täglichen (Geld-)Arbeit. Wir werden auch auf den wichtigen Bereich der Kreativität und Imagination zu sprechen kommen und die Sangha im Sinne der Praxis der Begegnung und des gegenseitigen Austauschs besuchen.
Wir laden alle Leserinnen und Leser herzlich ein, uns ihre Erfahrungen und Fragen hierzu mitzuteilen.
Das Kissen, das Kissen, das Kissen. Aber was ist mit meinem Zorn auf die Rehe, welche die Frühlingsknospen rasiert haben? Dem aktuellen Zustand „der Welt“? Meiner Unzufriedenheit mit mir?
Der oft allzu schnellen Rückkehr in den Trott nach beeindruckenden Kurstagen, fernab von all den nervigen Dingen des Broterwerbs?
Wo die schwarze Pille ihre Wirkung verfehlt, ist es gut, danach Ausschau zu halten, wie unsere Praxis zusätzliche Formen annehmen kann.
Es gibt ein Zazen des Toilettengangs und des Kochens, wie wir bereits von Meister Dogen wissen. Wie sieht dies ein paar Jahrhunderte später aus? Welche Formen kann unsere Praxis annehmen?
Diesen Aspekten unserer Praxis widmen wir uns seit ein paar Wochen. Wir haben mit dem Bodhisattva Gelöbnissen begonnen, denn Absicht, Ausrichtung stellt die Basis jeder spirituellen Übung dar.
Ferner möchten wir uns dem Dharma-Studium widmen, dem Zazen und dem Zazen der täglichen (Geld-)Arbeit. Wir werden auch auf den wichtigen Bereich der Kreativität und Imagination zu sprechen kommen und die Sangha im Sinne der Praxis der Begegnung und des gegenseitigen Austauschs besuchen.
Wir laden alle Leserinnen und Leser herzlich ein, uns ihre Erfahrungen und Fragen hierzu mitzuteilen.